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Nachhaltiges Verhalten im Wald


Ziel der Unterrichtseinheit ist es, über nachhaltige Verhaltensweisen im Wald nachzudenken, verschiedene Handlungsszenarien durchzusprechen, sich der Bedeutung der eigenen Rolle in diesem Kontext bewusst zu werden.

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„Containern: Zwischen Moral und illegal!“


Inhalt der Unterrichtseinheit ist die kontrovers diskutierte Praxis des Containerns von entsorgten, aber noch nicht verdorbenen Lebensmitteln. Anhand eines konkreten Rechtsstreits wird das Thema diskursiv behandelt; die Argumentationen werden in einer fiktiven Gerichtsverhandlung als thesengeleitete Rollendiskussion vertieft. Durch die anschließende Erstellung eines Mülltagebuchs erkennen die Schüler:innen, dass Lebensmittelverschwendung ein systemisches Problem ist, in dessen Kontext auch sie selbst eine Rolle spielen und in Form von Konsumentscheidungen einen Beitrag zur Verringerung der Problematik leisten können.

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„Regional und saisonal“


In der Unterrichtseinheit reflektieren die Schüler:innen das eigene Konsumverhalten im Hinblick auf eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensweise. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf regionalen und saisonalen Produkten. Mittels eines diskursiven Zugangs erkunden die Schüler:innen die verschiedenen Produktionsweisen der Lebensmittel und reflektieren, was ökologische und regionale Produktion bedeuten und wie werbewirksam mit der Herkunft landwirtschaftlicher Produkte und der Kennzeichnung als „Bio“-Lebensmittel umgegangen wird. Als Entscheidungshilfe für den Kauf von Lebensmitteln soll den Schüler:innen der Leitsatz „Wenn nicht regional, dann wenigstens saisonal – bezogen auf Deutschland“ mitgegeben werden. Gemeinsam entdecken sie lebensweltnahe Handlungsmöglichkeiten, an denen sie sich bei ihren alltäglichen Konsumentscheidungen orientieren können.

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Reporter:innenspiel


Im Reporter:innenspiel geht es im Wesentlichen darum, mit anderen über deren sowie den eigenen Lebensstil ins Gespräch zu kommen. Mithilfe eines umfangreichen Fragebogens werden verschiedene Aspekte des Alltags in den Blick genommen, deren Beantwortung zu Prozessen der (Selbst-)Reflexion führt und beispielsweise den Zusammenhang zwischen (fehlender) Nachhaltigkeit und (eigenen) Konsumentscheidungen und Lebensweisen analysiert. Die Schüler:innen ermitteln und beurteilen dabei die Hintergründe, Formen und Auswirkungen des eigenen Lebensstils und des Lebensstils anderer im Gespräch und bekommen durch die Vielzahl an hintereinander geschalteten Dialogen die Möglichkeit, „role models“ oder Handlungsalternativen kennenzulernen.

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Faktencheck


Die Unterrichtsmethode beschäftigt sich mit der Notwendigkeit, Aussagen nach ihrem Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Schüler:innen lernen, diese einzuordnen und kritisch zu beurteilen. Die Methode „Faktencheck“ stellt vor, wie Schüler:innen einen Faktencheck kooperativ und materialgestützt selbst durchzuführen können. Als Teil einer Redaktion lernen sie, dass ein Faktencheck Teil jeder journalistischen Recherche ist; sie prüfen an ausgewählten Beispielen den Wahrheitsgehalt von Aussagen selbst nach und entwickeln ggf. argumentative Gegenstrategien.

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Talkshow (gebundenes Rollenspiel)


Im Spiel mehrere Perspektiven zu beleuchten und sich mit unterschiedlichen Argumentationssträngen – auch der Gegenseite – konfrontiert zu sehen, dabei aber weiterhin die eigene Position mit all ihren Konsequenzen zu artikulieren, stellt die besondere Herausforderung, aber auch die Chance des gebundenen Rollenspiels in Form einer Talkshow dar. Schüler:innen soll bewusst werden, dass Sprache ein zentrales Werkzeug ist, um die jeweilige Perspektive argumentativ geltend zu machen. In den verhandelten Konfliktfeldern im Kontext von BNE lassen sich auch globale Zusammenhänge ausarbeiten. Dabei übernehmen Schüler:innen auch Rollen, die nicht der persönlichen Meinung entsprechend, und setzen sich mit Leitbildern und Denkmustern auseinander, mit denen sie womöglich nicht vertraut sind. So werden die Schüler:innen angeregt, auf ganz unterschiedliche Positionierungen angemessen reagieren zu können. Dafür ist eine vorausschauende Planung der Argumentationsschritte zentral.

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